Royalty · SACEM

Deine DJ-Setlist bei der SACEM melden

Radiosendungen, Clubs und Veranstalter melden Musikfolgen an die SACEM, damit die Vergütung bei den Urhebern des tatsächlich Gespielten ankommt. Wer eigene Produktionen spielt (oder die der eigenen Szene), lässt ohne korrekte Meldung buchstäblich Geld im allgemeinen Topf liegen.

Die SACEM verteilt Lizenzeinnahmen auf Basis der Meldungen, nicht des Gespielten. Keine (oder eine ungenaue) Meldung heißt Verteilung nach Schätzung. Eine vollständige, korrekte Trackliste ist der Unterschied zwischen bezahlter Arbeit und Hintergrundrauschen in fremder Statistik.

  1. 1URL des Sets einfügen (oder die Aufnahme hochladen); ryser.id erkennt die komplette Trackliste mit Zeitstempeln automatisch.
  2. 2Liste prüfen und Erkennungsfehler korrigieren: ein Klick pro Track.
  3. 3Royalty-Report (CSV) exportieren: Reihenfolge, Titel, Künstler, gespielte Dauer, Datum und Set-Name: genau die Felder der Musikfolgen-Formulare.
  4. 4Über das sacem.fr — programme des œuvres einreichen. Fertig: die Vergütung für das tatsächlich Gespielte erreicht die richtigen Urheber, auch dich.

Der Export enthält die Felder der Musikfolgen-Formulare: Reihenfolge, Titel, Künstler, gespielte Dauer, Datum und Set-Name, mit zweisprachigen Spaltenköpfen, bereit zum Hochladen oder Übertragen.

Muss ich meine Sets bei der SACEM melden?

Sender in der Regel ja; Clubs und Veranstalter werden dazu angehalten; einzelne DJs profitieren vor allem mit eigenem oder verlegtem Repertoire. Prüfe die aktuellen Regeln der SACEM für deinen Fall; diese Seite löst die Tracklisten-Seite, den zeitaufwändigsten Teil.

Wie genau ist die Trackliste?

Die Erkennung identifiziert bei veröffentlichter Musik typischerweise 70–90% automatisch; den Rest prüfst und korrigierst du vor dem Export. Du bestimmst, was gemeldet wird.

Was kostet das?

Die Analyse kostet 1 Credit pro Minute (120 Gratis-Credits bei der Anmeldung). Der Royalty-Export ist Teil von Pro (12 €/Monat); eine korrekt gemeldete Setlist holt das in der Regel mehrfach wieder rein.

Andere Verwertungsgesellschaften